# # EDIT THIS CONFIGURATION TO REFLECT YOUR SETUP # # Grundsaetzliches: # - Es gibt fuer jeden Wert einen Standardzustand (default), sodass jede Zeile # der Datei oder auch das komplette Configfile ausgelassen werden kann. # - Es gibt ausschliesslich ein Configfile, in dem alle noetigen Angaben fuer "c2faxsend/-receive" # eingetragen werden koennen. # - Werden fuer HylaFAX mehrere virtuelle Geraete (devices) angelegt, muss es fuer jedes Device # ein Configfile im Format config.[DeviceName] geben. Dessen Existenz wird von HylaFAX # ueberprueft. Ohne dieses File kann die Arbeit mit dem Device nicht aufgenommen werden. # Die Existenz einer solchen Datei kann am einfachsten durch einen Link auf dieses ConfigFile # oder ein minimales "dummy"-ConfigFile nachgewiesen werden. # "SpoolDir" gibt den Pfad an, unter dem im HylaFAX-kompatiblen Betrieb die HylaFAX-Dateien zu finden # sind oder unter dem im Stand-Alone-Betrieb die empfangenen Faxe gespeichert werden sollen. # Im HylaFAX-kompatiblen Betrieb werden die Faxe im Verzeichnis $(SpoolDir)/recvq gespeichert. SpoolDir: /var/spool/fax # "FaxRcvdCmd" gibt das Skript an, das ausgefuehrt wird, sobald ein Fax empfangen wurde. # default /var/spool/fax/bin/faxrcvd FaxRcvdCmd: /var/spool/fax/bin/faxrcvd #SendFaxCmd: /usr/local/bin/c2faxsend # "FaxReceiveUser" ist der User, als der c2faxrecv ausgefuehrt wird. # Die Aenderung des Users kann nur vom Superuser bzw. "root" erfolgen. Sollte c2faxrecv von # einem anderen User gestartet werden, wird dieser Eintrag ignoriert. # Hier einen anderen als den Standardwert (Default-Wert) "uucp" einzutragen ist dann # sinnvoll, wenn beispielsweise die Rechte von /dev/capi20 nicht geaendert werden sollen oder # Ihre Linux-Distribution einen anderen User voraussetzt. # default uucp FaxReceiveUser: uucp # Im "LogFile" werden Informationen ueber den Faxablauf abgespeichert. LogFile: /var/log/fax.log # Der Befehl "LogTraceLevel" gibt die Menge der Daten an, die in ein LogFile geschrieben werden. # Die Spanne reicht von 0 = nichts bis 4 = vieles. LogTraceLevel: 4 # "LogFileMode" sind die Angaben (mode), aufgrund derer sowohl das gerade erwaehnte LogFile # als auch die LogFiles fuer HylaFAX angelegt werden. LogFileMode: 0644 # Die geschweiften Klammern geben Anfang und Ende einer Section an. # Jede Section darf eine oder mehrere SubSections enthalten. # SubSubSections sind nicht erlaubt. # Dabei enthaelt die Section Angaben zu einem virtuellen Device; # die Subsection die Angaben fuer die Rufannahme jedes Controllers. # Es koennen beliebig viele Sections und, darin enthalten, jeweils beliebig viele # Subsections erzeugt werden. # Jede Section muss aber einen anderen HylafaxDeviceName erhalten; # zusaetzlich muss in jeder Subsection innerhalb einer Section ein anderer Controller aufgefuehrt # werden. # Beim Stand-Alone-Betrieb ist eine Section mit entsprechend vielen Subsections ausreichend, # da in diesem Betriebsmodus die virtuellen DeviceNamen keine Rolle spielen. # { # "HylafaxDeviceName" ist der Name, unter dem sich C4H bei HylaFAX als "virtuelles Modem" # anmeldet. # Sollen fuer HylaFAX mehrere dieser "Modems" erzeugt werden, legen Sie einfach eine neue Section # mit einem anderen HylafaxDeviceName an. HylafaxDeviceName: faxCAPI # "RecvFileMode" ist der Mode, in dem empfangene Faxe abgespeichert werden. # User und Group der Datei wird durch FaxReceiveUser (s.o.) festgelegt. # default 0600 RecvFileMode: 0644 # "FAXNumber" ist die eigene Nummer des Computers und wird der Gegenseite mitgeteilt # (sichtbar z. B. im Fax-Journal). # default "" FAXNumber: +49.30.49791899 # "LocalIdentifier" ist der von CAPI aus konfigurierbare Teil der Fax-Kopfzeile. Ein leerer # Eintrag fuehrt dazu, dass keine Kopfzeile eingefuegt wird. # default "" LocalIdentifier: "Familie Mucha" # ----------- outgoing params ----------- # "OutgoingController" gibt den Controller an, ueber den eine externe Verbindung aufgebaut # werden soll. # default 1 OutgoingController: 1 # Die "OutgoingMSN" ist die MSN, die fuer ausgehenden Faxe benutzt wird. # default "" OutgoingMSN: 49791899 # CLIR (Rufnummernunterdrueckung) kann ueber "SuppressMSN" und den Wert (0) abgeschaltet # oder mit dem Wert (1) erneut angeschaltet werden. SuppressMSN: 0 # "NumberPrefix" wird vor jede Telefonnummer gestellt. Dies ist bei Nebenstellenanlagen wichtig, # bei denen fuer den Aufbau einer externen Verbindung eine Ziffer vorgewaehlt werden muss. NumberPrefix: # Wenn der Wert in "UseISDNFaxService" = 1 ist, wird ein ausgehender Ruf mit der # ISDN-FAX-G3 Dienstekennung aufgebaut. Bei 0 wird eine 3.1kHz Audio Verbindung hergestellt. # default 0 UseISDNFaxService: 0 # ----------- incoming params ----------- { # Controller, fuer den diese Subsection gilt. Controller: 1 # Wenn "AcceptSpeech" auf 1 steht, wird auch die Dienstekennung "Sprache" angenommen. AcceptSpeech: 1 # Sofern man DDI nutzen will, sollte man "UseDDI" auf 1 stellen. # default 0 UseDDI: 0 # "DDIOffset" gibt die Anzahl aller Ziffern an, die vor der Durchwahl stehen. # Der Standardwert fuehrt zu keinem korrekten Ergebnis und sollte, # sofern "UseDDI" auf 1 gestellt wurde, immer veraendert werden. # default 0 DDIOffset: 5 # "DDILength" gibt die Anzahl der Durchwahlziffern an. (Diese Ziffern werden lediglich als # Teil der Empfaengernummer mitgeteilt.) Der Standardwert sollte bei Verwendung # von DDI ebenfalls angepasst werden. # default 0 DDILength: 0 # Bei "IncomingMSNs" koennen in einer durch Komma getrennten Liste alle MSNs angegeben werden, # fuer die Rufe angenommen werden sollen. Ist die Liste leer, werden alle Rufe auf # ISDN FAX G3, 3,1kHz Audio und eventuell "Sprache" angenommen. # Wenn "UseDDI" auf 1 gestellt ist, wird "IncomingMSNs" ignoriert. IncomingMSNs: 49791899 } }